Fingerübung, Schreibübung

Die schlimmstmögliche Wendung der Geschichte

– oder: wie kann ein Autor seine eingefahrenen Denk – und Erfahrungsmuster verlassen und sich auf neues Terrain begeben?

„George M. Oswald gesteht kalt lächelnd, (…): Ich habe es mit Friedrich Dürrenmatt gehalten: Eine Geschichte ist nicht zu Ende erzählt, bevor sie nicht ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat.“ (Quelle)

Wie macht man das: die „schlimmstmögliche Wendung“  ausdenken? Wie wachse ich über mich hinaus bei der Weiterentwicklung eines Handlungsstranges?

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